Psychomotorik (einzeln und in Gruppen)

Psychische Vorgänge, wie z. B. Emotionalität oder Konzentration,
aber auch die individuelle Persönlichkeitsanlage beeinflussen das spontane Bewegungsspiel.
Diese kausale Verknüpfung wird Psychomotorik genannt.

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Über Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen werden Lernprozesse in Gang gesetzt,
durch die nicht nur motorische, sondern auch die kognitive und soziale Handlungsfähigkeit erweitert wird.
Ein Schwerpunkt der Psychmotorik ist die Förderung von Kindern mit vielfälltigen Entwicklungsdefiziten:

  • nicht altersgerechte Grob- und Feinmotorik
  • Störung bzw. Beeinträchtigung aller Wahrnehmungsbereiche
  • Probleme im Sozial- und Verhaltensbereich
  • ADHS
  • Down Syndrom

Die Förderung erfolgt in Einzel- und Gruppenbehandlungen.
Kinderärzte, Kinder- und Jugendpsychologen, aber auch Hausärzte sind dabei unsere Kooperationspartner.
Besonderen Wert legen wir auf die Beratung und Zusammenarbeit mit den Eltern.